TGZ Restaurant

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Standort mit Entwicklungspotential

Eingangsbereich TGZ

Um die Qualität des Standortes Verbandsgemeinde Daun weiter zu fördern wurde bereits 1998 die Technologie- und Gründerzentrum Daun Träger- und Betriebsgesellschaft mbH gegründet. Heute das Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) Daun GmbH.

Gründungsmitglieder waren die heutigen Gesellschafter. Gegenstand des Unternehmens ist die Förderung und Stärkung der heimischen Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen im regional bedeutsamen Industrie- und Gewerbepark Verbandsgemeinde Daun in Nerdlen und Kradenbach.

Hierzu nimmt die Gesellschaft insbesondere folgende Aufgaben war:

a:  Erwerb von Grundstücken für den Bau des TGZ Daun

b:  Planung, Bau, Finanzierung und Vermarktung des TGZ Daun

c:  Betrieb des TGZ Daun nach Fertigstellung

Das Technologie- und Gründerzentrum Daun, kurz TGZ, hat die Aufgabe junge Unternehmen aufzunehmen und zu unterstützen, dabei ist das TGZ eine Wirtschaftsförderungseinrichtung, die nicht gewinnorientiert arbeitet.

In den ersten Jahren, lag der Tätigkeitsschwerpunkt der Gesellschaft in der Durchführung der Baumaßnahme Technologie- und Gründerzentrum Daun. Der Grund und Boden ging im Wege des Erbbaurechts vom Zweckverband Industrie- und Gewerbepark Verbandsgemeinde Daun in Nerdlen und Kradenbach auf die Gesellschaft über. Mit dem ersten Bauabschnitt, der Errichtung der Werkhallen, wurde 1999 begonnen. Bereits in 2000 konnte der erste Mieter einziehen. 2000/2001 wurde im Bauabschnitt II das Hauptgebäude mit den Büromieteinheiten und Servicecenter errichtet und bezugsfertig.

Seither begleitet das TGZ Existenzgründer und junge Unternehmen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit durch Know how, Dienstleistungen, Gemeinschaftseinrichtungen und günstige Mietkonditionen.  In unserem repräsentativen und auf die Bedürfnisse von Gründern und jungen Unternehmen ausgerichteten Gebäude bieten wir hellen Köpfen eine anregende  Atmosphäre und entsprechenden Möglichkeiten ihre Geschäftsideen umzusetzen und am Markt zu etablieren. Abgerundet wird unser Angebot durch Konferenz- und Schulungsräume, die auch von externen Nutzern angemietet werden können.

Das Technologie- und Gründerzentrum Daun konnte sich durch sein überzeugendes Angebot profilieren; hiervon zeugen auch die über 50 Unternehmensgründungen seit 2000.

Mit Pioniergeist und guten Geschäftsideen punkten

Start der Bewerbungsphase für SUCCESS 2017.

Gründerpreis „Pioniergeist 2017“ gestartet

Preisgelder im Gesamtwert von 35.000 Euro zu gewinnen

Mit Mut und guten Geschäftsideen punkten: Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich ab sofort bis zum 1. September 2017 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2017“ bewerben. Auch Gründende, die ihr Unternehmen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge übernommen haben, können teilnehmen. Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz wieder einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter www.pioniergeist.rlp.de.

Die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs wird am 22. November 2017 im Foyer der ISB in Mainz stattfinden. Neben dem Preisgeld lockt die Medienresonanz rund um den „Pioniergeist 2017“, die den Start eines neuen Unternehmens zusätzlich unterstützt. Der Gründerpreis wird in diesem Jahr bereits zum achtzehnten Mal vergeben.

Über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB):

Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) ist das Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz mit Sitz in Mainz. Sie ist zuständig für die Wirtschafts- und Wohnraumförde­rung in Rheinland-Pfalz. Die ISB ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die Bank ist verantwortlich für die Förderung des Mittelstandes und der Kommunen sowie die Umsetzung der Programme der sozialen Wohnraumförderung.

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